17. Februar 2026

Ökumenisches Projekt zur Fastenzeit startet in die nächste Runde: 18. Februar bis 1. April


„Sei, wer du bist“ ist das diesjährige Motto des „Projekts Fastenzeit – Exerzitien im Alltag“. Interessierte erhalten in den sieben Wochen vor Ostern jeden Mittwoch einen digitalen „Brief auf dem Weg“ mit Anregungen für die persönliche Meditation und die Besinnung auf den eigenen spirituellen Weg. Zum ersten Mal gibt es diesem Jahr auch einen WhatsApp-Kanal („Projekt Fastenzeit“), über den man die Impulse auf dem Handy immer zur Hand hat.

In den Briefen finden sich thematische Impulse zu wöchentlich wechselnden Aspekten, eine Anleitung zum Innehalten in Stelle, einen Segen sowie einen kurzen Text, der die Teilnehmenden durch die Woche begleiten soll sowie Liedvorschläge und Videos mit Körperübungen, die in der Fastenzeit ausprobiert werden können.

Das diesjährige Motto der Aktion „(un)vollkommen liebevoll“ soll dazu ermutigen, sich selbst mitfühlend und barmherzig zu begegnen, bei allen Unvollkommenheiten, die es möglicherweise gibt. In der Zeit der Stille geht es nicht um Perfektion, nicht um Leistung, nicht um ein zusätzliches Müssen, sondern um die Einladung, einfach da zu sein vor Gott, schreibt Rainer Moritz zum Hintergrund des Jahresthemas.

Das Projekt startet am Mittwoch, 18. Februar, mit dem ersten thematischen Impuls und endet in der Karwoche, am 1. April. Bereits ab Anfang Februar stehen Vorinformationen zum diesjährigen Thema online auf der Projekt-Homepage zur Verfügung bzw. gehen Angemeldeten via Mail zu. Die Anmeldung zum Newsletter ist auf der Homepage des Projektes möglich: https://projektfastenzeit.org/newsletter. Der Beitritt zum WhatApp-Kanal ist jederzeit möglich.

 

Hintergrund:

Seit 2017 gibt es das ökumenische „Projekt Fastenzeit“, das Menschen spirituell und kontemplativ durch die Fastenzeit begleitet. Die Themen und wöchentlichen Impulse werden von einem Team aus Geistlichen beider Konfessionen, Meditationslehrer:innen und geistlichen Begleiter:innen vorbereitet. Viele Mitglieder der Gruppe haben außerdem Zusatzqualifikationen, beispielsweise als Kontemplationslehrerin oder als Qigong-Lehrer.

Inzwischen machen weit mehr als 1.000 Personen jährlich bei der Aktion mit. Sie stammen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus der Schweiz oder Italien. An manchen Orten haben sich Gruppen zusammengefunden, die sich zur Begleitung des Projekts treffen und austauschen.

Weitere Infos sowie alle Newsletter (nach Veröffentlichung) gibt es auf der Projekt-Website: www.projektfastenzeit.org





Zurück